3dicom lokales dicom archiv

3Dicom Lite - Verwenden des lokalen DICOM-Archivs / der lokalen DICOM-Datenbank

Ein Dicom-Viewer ist, wie der Name schon sagt, für die Anzeige des DICOM-Dateiformats (Digital Imaging and COMmunication in Medicine) konzipiert. Diese Scans werden normalerweise in Picture Archiving and Communications Systems (PACS) gespeichert – einem pacs-Server. PACS bieten bequemen Zugriff auf Daten und Dicom-Inhalte wie CT-Bilder, MRTs, Ultraschall oder Röntgenbilder. Der spezifische pacs-Server ist auch mit der dicom-Datenbank verbunden, die dann mit dem spezifischen dicom-Viewer angezeigt werden kann; 3Dicom. Die in der pacs-Datenbank gespeicherten medizinischen Bildgebungsdaten folgen typischerweise dieser spezifischen Hierarchie.

Geduldig (Patienten ID) – Dies ist die höchste Stufe, da alle Studien und Serien mit der eindeutigen Patienten-ID verknüpft sind (sofern nicht anonymisiert). Ein Patient ist die Person, die ein medizinisches Bildgebungsverfahren erhält oder erhalten hat – normalerweise ein MRT- oder CT-Scan. Bei der Analyse öffentlicher Dicom-Daten ist es beispielsweise üblich, dass die Dicom-Datei eine Patientenanonymisierung aufweist, sodass die Patienten-ID oft ausgeblendet oder als „anonym“ angezeigt wird. Mehrere Studien und Serien können einem einzelnen Patienten zugeordnet werden. Um einen bestimmten Patienten zu finden, bieten die meisten DICOM-Viewer die Möglichkeit, nach Patientenname, Geburtsdatum und anderen identifizierenden Attributen zu suchen, um die Suche einzugrenzen. In 3Dicom Lite sind die Benutzer auf 3 Patienten beschränkt, daher ist diese Funktion verfügbar, sollte aber nicht erforderlich sein.

Studien – Studien beziehen sich auf ein bestimmtes bildgebendes Verfahren, zugeordnet nach Datum und Bildgebungsmodalität (wie CT, MRT, PET, Röntgen, Ultraschall etc.). Wenn ein Patient beispielsweise am selben Tag einen CT-Scan und einen MRT-Scan hatte, würden diese als zwei separate Studien und Datensätze gespeichert. Studien können auch Informationen über das Radiologieunternehmen und die Person, die das medizinische Bildgebungsverfahren oder die verwendeten bildgebenden Geräte durchgeführt hat, speichern.

Serie – Jede Studie, unabhängig von Datum oder Bildgebungsmodalität, enthält mindestens 1 Bildserie. Die meisten Studien enthalten eine Reihe von Serien, da sich die Positionierung des Patienten ändern kann, während der Bildgebungssitzung möglicherweise einige verschiedene Scans gemacht wurden oder sie „zusammengesetzte“ Bilder enthalten, die von der Aufnahmeebene aus erzeugt wurden. Serien können auch die Anzahl der Bilddateien oder die Größe der Bilddaten enthalten.

Beispiel/BildAuf der grundlegendsten Ebene wird jeder "Schnitt" eines CT/MRI/PET-Scans als separates DICOM-Bild gespeichert, typischerweise im .DCM-Format und hat normalerweise die Abmessungen von 512 × 512 Pixeln. Relevante Informationen wie Pixelabstand (Pixelabstand) und Schichtdicke (Schichtdicke) werden als Metadaten für jedes einzelne Bild erfasst.

3Dicom stellt allen Benutzern ein lokales DICOM-Archiv zur Verfügung, das als Mini-PACs-System auf Ihrem eigenen Gerät fungiert. Die Scandaten selbst werden in dem Zielordner gespeichert, aus dem Sie zuerst geladen haben, und die relevanten Patienten-, Studien- und Seriendaten werden sicher verarbeitet, gehasht und in einer lokalen Datenbank auf Ihrem Gerät zwischengespeichert. Auf diese Weise können Benutzer das 3Dicom-Programm schnell wieder öffnen und Scans durchsuchen/laden, anstatt jedes Mal manuell nach Scans auf dem Gerät zu suchen.

Für einzigartigere Datei- oder Bildtypen wie NiFTi und JPEG2000 usw., die nicht immer leicht geladen werden oder nicht mit dem lokalen DICOM-Archiv / der lokalen Datenbank kompatibel sind, haben Benutzer die Option „Andere öffnen“ statt „DICOM importieren“. die mehr Unterstützung für Nischendateien bietet.

Darüber hinaus funktioniert das lokale DICOM-Archiv / die lokale DICOM-Datenbank für Benutzer von Wechselmedien wie CDs und USBs nicht, da die Patientenmetadaten möglicherweise sicher gespeichert werden, die DICOM-Dateien selbst jedoch am Ende der Sitzung vom Gerät entfernt werden können. Um dies zu berücksichtigen, bietet 3Dicom die Option „Von CB/USB laden“, wodurch sichergestellt wird, dass DICOM-Metadaten in der Desktop-Version nicht im lokalen DICOM-Archiv gespeichert werden. Darüber hinaus wird auch einem Verlust von klinischen oder medizinischen Daten bei der Verwendung von Wechselmedien entgegengewirkt.

Eine vollständige Übersicht und Informationen zum Laden von DICOMs und NII-Dateien in der Desktop-Version finden Sie im folgenden Video:

Bitte beachten Sie, dass dieser Blog ausschließlich zu Bildungs- und Marketingzwecken dient und keine medizinische Beratung darstellt. 3Dicom ist derzeit als Visualisierungsgerät der TGA-Klasse 1 registriert und nicht für Diagnosezwecke zugelassen.

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